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Ginny
11 December 2009 @ 05:57 pm
mein lieblings-ahern (und nein, fangt mit NICHT mit ps: i love you an), die geschichte von rosie und alex, beste freunde seit sie fünf sind, endlich ein paar mit über 50, dazwischen viele verpasste gelegenheiten, blöde zufälle und das ganz normale leben. erzählt in notizen, mails, briefen, postkarten und chatprotokollen.
allein das:
" i feel happy. i want to enjoy this feeling and revel in my good fortune but there's something niggling at me in the back of my mind. there's a little voice whispering to me,´things are too perfect.´ it almost feels like the calm before the storm.
is this how normal life is supposed to be? because i'm used to drama, drama, drama. i'm used to things refusing to go my way. i'm used to having to struggle, moan and whinge my way into getting something that's not exactly what i want but that will just do."
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Mood: restless
 
 
Ginny
08 December 2009 @ 08:08 pm

der neueste king und einer genau wie es sein soll. sprich, das unglaubliche - in dem fall eine kuppel aus undurchdringlichem material, die sich über die kleinstadt chesters mill stülpt - dringt in den idyllischen kleinstadtalltag ein. charaktere schreiben kann er ja wie kein anderer und dieses buch lebt davon wie die besten kings es eben tun.

 
 
Ginny
03 December 2009 @ 09:25 pm

fünf, tja, freaks, zwischen 10 und 81 sind irgendwie die einzige familie füreinander, gründen eine band, verwirren alles und jeden und am ende ist nichts gut.
ich hab ja "vincent" geliebt und das ist genauso gut. am besten die erzählperspektiven, die neben den hauptpersonen auch immer wieder sämtliche mehr oder weniger wichtige auch anwesenden beinhalten.

 
 
Ginny

ein amazon wunder: am 21.11. um 1/2 9 hab ich eine mail gekrirgt, dass sich das voraussichtliche lieferdatum von 30.12. - 2.1. auf 26.11. geändert hat, zwei stunden später eine weitere, dass es soeben versandt wurde.
in jedem fall die rückkehr der originalbesetzung. in vier teilen, jeweils zur weihnachtszeit eines jahres erleben wir die collegezeit der protagonisten. einige ändern sich radikal, andere fast gar nicht, aber am ende haben sie sich alle selbst gefunden. sogar das dreieck hat, nach dramatischen gefechten zu einer lösung gefunden. also nicht, dass man das gefühl hat das ist jetzt alles endgültig, das lässt die bisherige geschichte, in der diverse figuren das auch schon für sich angenommen haben nicht zu, aber es ist ein abschluss der serie, der ihr würdig ist und funktioniert. und das ist mehr als man über viele andere sagen kann.

 
 
Ginny
27 November 2009 @ 08:18 pm
"We'd essentially been on tour for seven years; it felt like our entire adult life was spent in a bus going from venue to venue. It felt great that the tour was over, but it was sad. You get all reflective when an album cycle ends. There were two or three months when I didn't leave the house. We laid low like we were in the Witness Protection Program. The Black Parade was like a monster that had its way with us," he begins to laugh, "and then skipped town! What do you do after that?“

"We hadn't talked about it; we never had that 'what do we do next' discussioni. We're off the road; we're not the Black Parade anymore -- we're My Chem again. And that's scary, because what is My Chem now, anyway? Who are we?"
(mikeyway)

It's made perfectly clear by MCR's career arc that Gerard Way isn't interested in doing the same thing twice. What he is interested in are the romantic notions of rock 'n' roll, embodied in attitude, passion, dedication and sincerity -- delivered with equal heaping portions of arrogance and sweat equity.

"I feel like we have gotten back to the best of what we do," Toro finishes, confidently. "We got back to the roots of the band -- but better."

"The whole 'My Chemical Romance saves lives' thing is a misrepresentation," he continues. "We are grateful and touched that you got something out of our music. But, ultimately it was you who worked through your reality. That's my message to the world: Get in the clear, we'll take care of this."
(gway)

One of the international representatives from Warner Bros. Records told MCR about a trip he had taken to the label's Japanese headquarters. During a meeting in front of the assembled executives, the company's director said, "Emo is dead. Only survivor: My Chemical Romance."


märz heissts...
 
 
Mood: tired
 
 
Ginny
26 November 2009 @ 05:52 pm
nur ganz kurz bevor ich das dritte mal in fünf tagen in die große stadt fahr: wartet nicht zu gespannt (weil das wochenende kommt *g*) aber doch auf das, was nach aktuellem stand das letzte mando diao konzert in diesem jahr war und wie die hosen live so im kino sind.
 
 
Mood: nervous
 
 
 
 
Ginny
17 November 2009 @ 07:47 pm
"We learned how to be an American rock band instead of a British rock band."
und
But fatherhood gave him a new perspective on his lyrics, which focused on despair and death.

wie wär's wenn ihr das album einfach veröffentlichen tätets? wobei, solche sätze vertreiben auch die zeit bis "spring". (wann auch immer der im eak-land stattfindet.)
 
 
Mood: amused
 
 
Ginny
der (bisher?) letzte gossip girl - the carlyles band in dem alles gut wird. an sämtlichen beziehungsfronten nämlich. auf einer tropischen insel. könnte es schöner sein?
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Ginny
09 November 2009 @ 10:12 pm

buffy staffel 8, band 5. harmony wird der star ihrer eigenen realityshow auf mtv, vampire auf diese art plötzlich total in und als das immer notwendige böse inszenieren wur die jägerinnen. that's fun, fun, fun. also weniger für buffy & co, aber für den leser.

 
 
Ginny
09 November 2009 @ 07:56 pm
in einer japanischen stadt, drei jahre nach den ereignissen von "specials", ist man mit den veränderten verhältnissen so umgegangen, dass berühmt sein alles ist. jeder hat einen "face rank", der seinen status angibt und je nachdem bekommt man fast alles oder muss gute noten haben bzw arbeiten um sich was leisten zu können. aya, die heldin, ist sehr unwichtig, ihr bruder genau das gegenteil, bis sie DIE story aufdeckt, die sie direkt n die obersten 1000 katapultieren könnte. oder umbrngen. oder alles ist doch ganz anders.
ein guter abschluss für die ganze sache, schließlich hat die menschheit als solche nach der revolution irgendeine lösung für platz- und ressourcenknappheit finden müssen.
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Ginny
05 November 2009 @ 12:41 pm

tally, die protagonistin, ist jetzt eine unzerstörbare kampfmaschine im dienste ihrer regierung. bleibt natürlich nicht ganz so, am ende wandelt sich die ganze welt & sie hat eine neue aufgabe. selbstgewählt diesmal & wieder mit david, viel mehr als, aber halt auch das love interest aus dem ersten band.
passt schon so als ende, für alle protagonisten eigentlich. ausser dem armen zane, leider, aber casualities of war & auslöser für weitere ereignisse und so.

 
 
Ginny
03 November 2009 @ 07:30 pm
band zwei, tally ist jetzt pretty, geworden um an ihr dann das heilmittel gegen die auswirkungen der operation auf das gehirn zu testen. woran sie sich aber nicht mehr erinnern kann, sie ist glücklich wie sie ist, bis die vergangenheit in form zweier pillen und ein neuer freund auftauchen.
genauso gut wie der erste, nur das ende stört mich ein bissi, aber ok, wenn es denn passieren soll dann natürlich am ende als cliffhanger, erinnert trotzdem zu sehr ans ende vom ersten band.
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Ginny
02 November 2009 @ 05:53 pm

die dystopie einer welt, in der alle mit 16 operiert werden um perfekt auszusehen - pretties zu werden, im gegensatz zu jugendlichen von 12 bis 16, den uglies. tally, unsere protagonistin kann ihre operation kaum erwarten, bis ihre neue freundin abhaut und sie vom system erpresst wird den stützpunkt derer, die sich nicht operieren lassen wollen zu finden und zu verraten. denn die kennen ein geheimnis hinter den operationen.
spannend erzählt, komplett durchdacht und mit "grauen" charakteren, so ziemlich das beste was die young adult fiction-wahnsinnigen bisher so sehr angepriesen haben, dass i h es kaufen musste.

 
 
Ginny
01 November 2009 @ 11:20 pm

ein band voll mit erleuchtungen. auf allen ebenen.
allerdings muss ich das ganze inzwischen nimma haben. ich weiß nicht ob es an den aktuellen protagonisten oder echt nur an übersättigung liegt, aber inzwischen liegen die dinger hier tagelang herum anstatt an einem ausgelesen zu werden.

 
 
Ginny
ein band voller liebeswirren. also nicht, dass das nicht eh das übliche wäre, aber diesmal wurde sehr offiziell sich getrennt, mit wem anders zusammengekommen, sich wieder getrennt und zurück auf anfang. grundsätzlich einer der bände, über die man echt nicht viel sagen kann, weswegen ich das jetzt aufgeb und schlafen geh.
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Ginny

nachdem die gossip girl protagonisten ja am college bzw wo auch immer sind widmet sich die neue serie jetzt ihren nachfolgern. die hauptfiguren sind drillinge, die frisch ins freigewordene waldorf- appartement gezogen sind. ansonsten mehr vom üblichen, wenn auch diesmal mit mehr schulen und mehr leuten mit zielen im leben.

 
 
Ginny
26 October 2009 @ 09:32 pm

der sechste band der house of night serie. nachdem das große böse erstmal vertrieben wurde wird inventur gemacht, mit lügen aufgeräumt und gleich neue geheimnisse geschaffen und sich zur nächsten konfrontation aufgemacht. die sorgt für den bei dieser serie üblichen cliffhanger, der diesmal besonders fies ist. nur gut, dass die damen schnell schreiben.

 
 
Ginny
22 October 2009 @ 06:44 pm
was lange währt...
das arme buch ist jetzt über 5 jahre im schrank gestanden, ich hab damals die ausgabe aus der sz-bibliothek gekauft, weil immer schon interessiert und in dem fall billig, hab's aber nie geschafft mehr als 20 seiten zu lesen. nein, ich weiß auch nicht warum.
dafür weiß ich warum ich es jetzt getan hab, weil das buch nämlich im rahmen einer diskussion über inzest in büchern vorgekommen ist und sich so in erinnerung gerufen hat, genauso wie übrigens middlesex, bei dem ich fast zu 3/4 gekommen bin bis ich es irgendwann zur seite gelegt und nie wieder aufgemacht hab. muss ich auch endlich mal fertiglesen. bzw nochmal von vorn anfangen, das ist auch schon bald 4 jahre her.
zum buch: eine familiengeschichte der etwas abseitigen art, in der es unter anderem vor allem um bären, vergewaltigungen, träume, kummer, liebe, unheil und hotels geht.
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